Fasten ist vielfältig – und im Trend.

Die Tradition des Fastens in der westlichen Welt geht auf die christliche Kirche zurück. Schon seit dem Jahr 400 sollen sich Christen mit Verzicht auf das Osterfest vorbereitet haben. Für Gläubige beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch und endet am Ostersonnabend, also nach 46 Tagen. Allerdings werden die sechs Sonntage vom Fasten ausgenommen. So bleiben 40 Fastentage.

Historisch gesehen ist es meist Fleisch und Alkohol, worauf verzichtet wird. Hier gibt es ein paar Ideen worauf man in der Fastenzeit der Moderne alles verzichten könnte. Manche von den Fasten-Typen sind sogar recht leicht umzusetzen, oder?

Verzichten Sie doch mal auf:

  • Schokolade, Kuchen, Gummibärchen, generell alles mit Zucker
  • Fernsehen, Netflix, Playstation & Co
  • Zigaretten
  • Autofahren
  • Sich über jemanden oder etwas aufzuregen
  • Konsum von Kleidung
  • Sich Ärgern und schimpfen
  • Social Media 🙂
  • Überregionale Lebensmittel
  • Plastik
  • Makeup
  • Stress und Eile
  • Limonade & Co
  • Treppenlift
  • Kaffee
  • Fast Food
  • Fertigprodukte
  • Microwelle

 

Was fällt euch noch ein, worauf man mal eine Weile verzichten kann?

Es regt sicherlich an, die eine oder andere Gewohnheit damit zu überdenken und vielleicht sogar abzuschütteln.

Viel Erfolg beim modernen Fasten!

 

 

Das ist ein Beitrag für #28daysofblogging

Im Rahmen dieser Challenge habe ich bereits folgende Beiträge veröffentlicht:

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Tag 1 Intro zu der Challenge

Tag 2 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 1 Iglu-Bau

Tag 3 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 2 Eisskulpturen

Tag 4 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 3 Schneeschuhwandern

Tag 5 BarCamp Hallo Zukunft – Frauen in der Wirtschaft 4.0 – mein Erfahrungsbericht

Tag 6 ein Übungstipp für Seminare – das Systemische Dreieck

Tag 7 Die Pomodoro-Technik – Ein Tipp für das Zeitmanagement

Tag 8 Glück entsteht … – eine Gehmeditation in der Natur

Tag 9 Impressionen an Tag 9

Tag 10 Teamentwicklung outdoor – mehr als nur ein Event

Tag 11 Übungstipp: das Lügen-Wappen

Tag 12 Vertrauen im Team

Tag 13 Vertrauen im Team aufbauen – aktive Übungstipps

5 Kommentare
  1. Lexa sagte:

    Im Januar hatte ich noch den Gedanken die Fastenzeit mal zu nutzen um auf Zucker zu verzichten… aber jetzt habe ich es auf Süßigkeiten vereinfacht. Ein selbstgebackener Kuchen ab und zu oder Milchreis mit Zimt & Zucker darf dann trotzdem sein. Und solange das nicht mehr wird, weil ich keinen fertigen Süßkram mehr esse, ist alles gut 😉
    LG Lexa

    Antworten
  2. Izabella sagte:

    Letztes Jahr gab es zur Fastenzeit viele Bücher – zum Lesen 🙂 Das anstatt von Serien und Filmen. Ich habe dieses Jahr (noch keine Lust). Stattdessen „faste“ ich seit Jahresbeginn, verzichte auf sinnlose Käufe und Verpackungen. Dabei fehlt mir besonders der Dosen-Mais 😉 Ich konzentriere mich also lieber weiter darauf!
    Viele Grüße, Izabella

    Antworten
    • Frischluft sagte:

      jede Form, seine Gewohnheiten zu überdenken ist gut. Ich liebe z.B. Kichererbsen, Dosen mag ich nicht, stundenlanges Kochen auch nicht und vorher einweichen auch nicht, bis ich die Kichererbsen im Glas entdeckt habe. Die Gläser kann man gut nochmal verwenden. ich werde dieses Jahr mal versuchen auf Süssigkeiten zu verzichten.

      Antworten
  3. Flo sagte:

    Ich habe mir gar nichts überlegt, auf das ich verzichten will, aber vielleicht sollte ich doch?
    Ärgern und schimpfen z.B., ich glaube, das nehme ich mir vor (aber ob ich das schaffe… :))
    Liebe Grüße,
    Flo

    Antworten

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