Heute wird es wieder praktisch für die #28daysofblogging Challenge, nachdem ich gestern theoretisch auf die Achtsamkeit geblickt habe.

Meditation ist die effektivste Methode, sich selber in Achtsamkeit zu trainieren. Damit wir gestärkt werden und wir so unsere innere Haltung und die Art und Weise des Umgangs gegenüber Situationen, die wir nicht beeinflussen können, zu ändern, kannst du jedoch auch täglich kleine Momente nutzen, präsent den Alltag wahrzunehmen.

Hier sind einige Ideen dazu:

  • Beginne den morgen mit 5 Minuten Meditation
  • Nimm dir Zeit für den Arbeitsweg, ein wenig mehr Zeit als sonst, gehe oder fahre langsamer, werde dir der Umwelt bewusst
  • Nutze rote Ampelphasen um innerlich Pause zu machen und tief durchzuatmen
  • Ärgere dich nicht über Wartezeiten auf Bus und Bahn sondern nutze die Zeit zum bewussten Atmen, ohne zu grübeln
  • Bevor du wirklich mit der Arbeit loslegst, komme an, und nimm drei tiefe Atemzüge. Die Konzentration auf eine Aufgabe hilft dabei.
  • Mache öfters kurze Pausen, gehe in Abstand, hole dir einen Tee oder geh vor die Tür. Für diese beiden Punkte empfehle ich nochmal, die Pomodoro-Technik anzuwenden.
  • Nimm dein Mittagessen bewusst wahr, ohne vor dem Bildschirm zu sitzen
  • Schau/Höre auf dich, wie es dir geht, nimm immer mal wieder 3 tiefe Atemzüge
  • Erledige Dinge nacheinander
  • Versuche bei allem was du tust, präsent zu sein
  • Bevor du den Tag beendest, werde dir bewusst, was du alles geschafft hast

 

Interessant finde ich, dass es vor 2000 Jahren schon Sprüche gab, die heute noch genau so ihre Gültigkeit haben

Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer

(Ovid, 43 v.Chr.- 17 n.Chr., antiker Dichter)

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen

(Lucius Annaeus Seneca (1-65 n.Chr., röm.Philosoph)

 

ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

 

Das ist ein Beitrag für #28daysofblogging

Im Rahmen dieser Challenge habe ich bereits folgende Beiträge veröffentlicht:

Zur Blog-Übersicht klicke hier

Tag 1 Intro zu der Challenge

Tag 2 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 1 Iglu-Bau

Tag 3 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 2 Eisskulpturen

Tag 4 Meine Top 3 Team Aktionen im Winter – Teil 3 Schneeschuhwandern

Tag 5 BarCamp Hallo Zukunft – Frauen in der Wirtschaft 4.0 – mein Erfahrungsbericht

Tag 6 ein Übungstipp für Seminare – das Systemische Dreieck

Tag 7 Die Pomodoro-Technik – Ein Tipp für das Zeitmanagement

Tag 8 Glück entsteht … – eine Gehmeditation in der Natur

Tag 9 Impressionen an Tag 9

Tag 10 Teamentwicklung outdoor – mehr als nur ein Event

Tag 11 Übungstipp: das Lügen-Wappen

Tag 12 Vertrauen im Team

Tag 13 Vertrauen im Team aufbauen – aktive Übungstipps

Tag 14 Worauf man locker 40 Tage lang verzichten kann – Modernes Fasten

Tag 15 Zeit für Gehirnjogging – 3 active breaks

Tag 16 eine Pause für die Achtsamkeit

Tag 17 Achtsamkeit – eine Betrachtung

Tag 18 Den Alltag integrieren – leichte Übungen für mehr Achtsamkeit

 

5 Kommentare
  1. Heike sagte:

    Macht Lust es gleich heute mal auszuprobieren. Hört sich immer so einfach an, aber die Umsetzung hat’s in sich… Die Pomodoretechnik hat mich jefoch schon überzeugt. Danke Anke.

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  2. Karl sagte:

    „…Bevor du wirklich mit der Arbeit loslegst, komme an…“
    Das ist ganz wichtig. Oft genug bin ich, anstelle im hier und jetzt, gedanklich schon ein, zwei, drei Schritte voraus.

    Antworten

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